KI-Transparenz
Wie AngebotsPilot KI einsetzt
Stand: 10. August 2026 · Systemversion 2026.08
Aufgabe der KI
Die KI strukturiert Kundenanfragen, erkennt mögliche Leistungen und schlägt passende Positionen aus dem betriebseigenen Preiskatalog vor. Sie kann außerdem Diktate transkribieren und öffentliche Ausschreibungen vorsortieren.
Was die KI nicht entscheidet
Die KI versendet keine Angebote selbstständig und legt keine verbindlichen Preise fest. Geldbeträge, Rabatte, Steuern und Summen werden durch deterministischen Programmcode berechnet. Nutzer prüfen die fachliche Zuordnung, Menge, Einheit, Preise und Empfänger vor PDF-Erstellung oder Versand.
Technischer Anbieter und Daten
Für bestimmte Funktionen verwendet AngebotsPilot die OpenAI-API. Übermittelt werden die für die jeweilige Analyse erforderlichen Anfrageauszüge und Kataloginformationen. API-Inhalte werden nach den für Geschäftskunden geltenden OpenAI-Bedingungen standardmäßig nicht zum Modelltraining verwendet. Weitere Angaben enthält die Datenschutzerklärung.
Grenzen und Kontrolle
KI kann Inhalte übersehen, falsch zuordnen oder missverstehen. Unsichere beziehungsweise nicht im Preiskatalog gefundene Positionen werden zur Prüfung markiert. Eine fachliche Freigabe bleibt insbesondere bei Leistungsverzeichnissen, Sonderleistungen und mehrdeutigen Mengen erforderlich.
Kennzeichnung
Mit AngebotsPilot erzeugte PDFs tragen einen sichtbaren Herkunftshinweis und maschinenlesbare Dokumentinformationen. Zusätzlich wird intern protokolliert, mit welcher Systemversion das Dokument erstellt und durch wen es geprüft wurde.
Zulässiger Einsatz
AngebotsPilot ist für die Vorbereitung gewerblicher Angebote vorgesehen. Das System darf nicht für Bewerberauswahl, Beschäftigtenüberwachung, Kreditwürdigkeitsentscheidungen, Versicherungsentscheidungen oder Entscheidungen über den Zugang zu wesentlichen öffentlichen Leistungen zweckentfremdet werden.
